Klingbeil stellt Mitmach-Projekt an Schulen vor

Nachdem der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil sein Projekt „Kluge Köpfe für Klingbeil“ bereits an drei Schulen in der Region vorgestellt hatte, folgten in dieser Woche drei weitere: Am Gymnasium Munster, an der Freien Waldorfschule Benefeld und an den BBS Walsrode sprach der SPD-Politiker mit den Schülerinnen und Schülern über sein Mitmach-Projekt, mit dem er die Jugendlichen beim Klimaschutz einbeziehen möchte. Bis Anfang des nächsten Jahres sollen die Schülerinnen und Schüler Vorschläge zum Klimaschutz erarbeiten und diese anschließend präsentieren. 

„Ich möchte von den Schülerinnen und Schülern wissen, was wir alle gemeinsam tun können, um unser Klima zu schützen“, erklärt Klingbeil die Idee hinter dem Projekt. Die Jugendlichen, die sich derzeit für einen besseren Umweltschutz engagieren, sollen laut Klingbeil einbezogen werden, denn Politik müsse auch jüngere Generationen vertreten. „Für mich ist wichtig, die engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen in die Politik zu integrieren und ihre Ideen aufzunehmen“, so der 41-Jährige. 

Vorschläge werden in Teams erarbeitet 
Im Mai hatte er daher alle interessierten Schülerinnen und Schüler aus dem Heidekreis und dem südlichen Landkreis Rotenburg dazu aufgerufen, sich bis zum 23. August für sein Projekt anzumelden. Gruppen von insgesamt sieben Schulen und aus allen Jahrgängen der Klassen 7 bis 13 folgten dem Aufruf. Die Teilnahme ist freiwillig. 

Bis Anfang des nächsten Jahres erarbeiten die Schülerinnen und Schüler nun in Teams ihre Vorschläge, die sie sich dann gegenseitig und dem Bundestagsabgeordneten vorstellen. Die Art der Präsentation ist frei – sowohl ein Text als auch ein Plakat, ein Video oder etwas ganz anderes ist möglich.

Die Ideen will Klingbeil aufnehmen und in seine Arbeit einfließen lassen. „Ich möchte den Jugendlichen die Möglichkeit geben, etwas zu bewegen“, so der Abgeordnete aus Munster. Es sei die gemeinsame Pflicht aller Generationen, das Klima und die Umwelt zu schützen, machte der 41-Jährige deutlich.  

„Kluge Köpfe für Klingbeil“ soll in Zukunft auch mit anderen Themen fortgesetzt werden.