Michael Ringe aus dem Heidekreis beim Ironman in Polen

Sport Von Redaktion | am Do., 15.08.2019 - 20:13

GDYNIA/HEIDEKREIS. Am vergangenen Wochenende waren gut 2000 Triathleten beim Ironman 70.3 in Gdynia (Polen) auf der Mitteldistanz am Start, darunter nicht nur Weltmeister Jan Frodeno, sondern auch Michael Ringe vom Triathlon Heidekreis.

Der Auftaktdisziplin, dem Schwimmen durch das Hafenbecken Gdynias, folgte die Radstrecke durch die Kashubische Region, auf der 741 Höhenmeter zu bewältigen waren. Die abschließende Laufstecke verlief vom Hafen durch die Innenstadt Gdynias über die Strandpromenade zurück zum Hafen. Diese Strecke musste dreimal durchlaufen werden, um dann durch die am Strand aufgebaute, 3000 Zuschauer fassende Tribüne, ins Ziel zu laufen.

„Es ist unglaublich. Das war ein schöner Tag mit so vielen Leuten an der Strecke“, waren Frodenos erste Worte nach seinem Streckenrekord im Ziel. Ähnlich hätte auch Ringe sein Rennen kommentieren können, er benötigte 35:52 Minuten für die 1,9 km Schwimmstrecke, 2:34:32 h für die 90 km Radstrecke und 1:40:52 Stunden für den Halbmarathon. Mit einer Gesamtzeit von 4:58:07 beendete er damit als 14. der Altersklasse AK 50 das Rennen.

Passend zu den Leistungen präsentierte sich auch das Wetter von seiner besten Seite. Bereits zum Schwimmstart war der Himmel wolkenlos und bis zum Mittag kletterte das Thermometer auf 27 Grad, so dass die Läufer die aufgestellten Wasserduschen an den Verpflegungsstellen gerne in Anspruch nahmen.